Ein Konzert der Extraklasse
Es war ein außergewöhnlich gelungenes Konzert am Sonntag, 9.November in der Pfarrkirche St. Martin in Bad Kohlgrub. Veranstalter war der Verein für den Christkindlmarkt Bad Kohlgrub. Dieser Markt ist einzigartig und unterscheidet sich deutlich von den vorwiegend kommerziell betriebenen Weihnachtsmärkten. Alles, was verkauft wird fließt anschließend in die Vereinskasse und wird weiter transferiert an die Spendenempfänger. Die Einnahmen gehen an die Betreuung Schwerbehinderten Menschen.
Das Benefizkonzert wurde gestaltet vom Schongauer Bergsteigerchor, vom Gospelchor Joyful People aus Hohenpeißenberg und der „Septimerl Musi“ aus Bad Kohlgrub. Für einen geordneten Ablauf sorgte Marianne Hofmann. Die jeweiligen Gruppen traten im Wechsel auf, wobei der Bergsteigerchor mit seinen italienischen Bergliedern und dem „Weit weit weg“ von Hubert von Goisern den größten Applaus verbuchte. Der Gospelchor sorgte mit seinem Repertoire für einen stimmungsvollen Auftritt. Vor allen die südamerikanische Rhythmen und die afrikanischen wussten zu begeistern. Die Septimerl Musi aus dem Raum Bad Kohlgrub, mit ihren instrumentalen Vorträgen, waren ein hervorragender Kontrast zu den beiden anderen Gruppen. Nach einigen Zugaben war nach gut zwei Stunden das Konzert zu Ende. Es war ein Highlight, mit einer großartigen Stimmung und viel Harmonie. Thomas Orbach führte mit kurzen informativen Beiträgen durch das Programm und Marianne Hofmann verdiente sich ein Sonderlob für die Organisation und reibungslose Durchführung des Benefizkonzert.
Die zahlreichen Besucher waren begeistert und die Spendenbereitschaft lies keine Wünsche offen.
Christkindlmarkt Bad Kohlgrub
Der Auftritt in der Wieskirche war wieder ein Highlight
[km 28.10.25] Am Sonntag, 26.Oktober um 11.00 Uhr gestaltete der Schongauer Bergsteigerchor und das Lechroaner Zithertrio den Sonntag – Gottesdienst in der Wies. Die Kirche war wieder einmal voll besetzt. Der Chor sang die komplette Waldlermesse und das Gebet der Bergsteiger in der original italienischen Sprache. Mit ein Höhepunkt war wieder einmal der Jodler bzw. der Andachtsruf. Die zahlreichen Besucher spendeten zum Abschluss noch einmal viel Applaus und drückten somit ihre Begeisterung und Zufriedenheit aus. Trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle konnte der Chor unter der Leitung von Marianne Hofmann voll überzeugen.
Gedenkmesse des Schongauer Bergsteigerchor
[12.10.2025 km] Am Sonntag, 12.Oktober um 8.45 Uhr gestaltete der Schongauer Bergsteigerchor eine Gedenkmesse in Peiting. . Für die musikalische Umrahmung sorgte das wurde Lechroaner Zithertrio unter der Leitung vom Toni Draxl. Vor Corona wurde die Messe jährlich durchgeführt, zumeist in der Vorweihnachtszeit in der Pfarrkirche in Birkland. Leider lies in den letzten Jahren der Besuch zu wünschen übrig, deshalb findet die Messe in unregelmäßigen Abständen in verschiedenen Pfarrkirchen statt. Kurz nach dem Tod von Franz Wilde, dem Gründungsmitglied und Mentor des Bergsteigerchor, wurde 2021 letztmals den verstorbenen Mitglieder und Sänger gedacht. Mit ein paar Weißwürste und Brezen zum zweiten Frühstück wurde der Vormittag abgeschlossen.
Der Schongauer Bergsteigerchor gestaltete im italienischen Trentino und in Limone/ Gardasee ein Konzert und eine Messe
[30.09.2025 km] Das Wochenende vom 26. – 28.September war der Chor in San Lorenzo Dorsino. Er folgte einer Einladung des Trentiner Bergsteigerchor „Cima d’Ambiez“ Am Freitag, 26.09. startete der Bus mit 57 Personen in Schongau. Es ging über Garmisch – Partenkirchen, den Zirler Berg, Innsbruck und den Brenner Pass nach Bozen und Trient. Die Stadt hat 130.000 Einwohner und eine sehenswerte Altstadt. Trient ist eine Konzil Stadt mit einem stark geprägten geschichtlichen und kulturellen Hintergrund. Der Dom überstahlt die Altstadt und um 14.30 Uhr hatte der Chor die Ehre „das Gebet der Bergsteiger und das „La Montanara“ in der italienischen Originalversion zu singen. Zahlreiche Besucher versammelten sich in der Kathedrale und applaudierten recht kräftig. Besonders beeindruckend waren die Fresken und die Fassaden der Altstadt. Die Gegensätze in der Stadt sind unübersehbar, zum einem die Innenstadt mit ihrer Fußgänger – und Shoppingzone und zum anderen der Dom und das Schloss als kulturelle Höhepunkte.
Von Trient ging es weiter nach San Lorenzo Dorsino am Rande der Brenta Dolomiten. Der wild zerklüftete, ursprüngliche Teil der Dolomiten ist das Herzstück des einzigartigen Gebirges. Hier sind Braunbären zuhause, deren Population stark zugenommen hat. Derzeit liegt der Bestand bei 126 Tieren, aber auch Gämsen und Steinadler sind in der Region wieder heimisch geworden.
Gegen 17.30 Uhr checkte der Chor im Hotel ein. Nach dem Abendessen gab es einen offiziellen Empfang mit einer Delegation von San Lorenzo Dorsino. Vor sieben Jahre begann mit einem Besuch des Schongauer Bergsteigerchor im Trentino eine Freundschaft mit dem „Coro Cima d’Ambiez“. Der Chor ist europaweit unterwegs und am nächsten Wochenende in Mannheim.
Am Samstag stand Riva del Garda und Limone auf dem Programm. Nach dem es am Freitag noch leicht regnete , war der Samstag vorwiegend trocken und Limone konnte mit einer Führung/Rundgang erkundet werden. Das Städtchen mit gut 1100 Einwohnern ist ein Tourismusmagnet. Von Riva aus und einem Stopp am Tenno See ging es nach Stenico zu den Wasserfällen des Rio Bianco und von dort ist es nur ein Katzensprung nach San Lorenzo und dem Hotel in Dorsino. Ab 19.00 Uhr bereitete sich der Chor intensiv auf sein Konzert im Teatro von Dorsino vor.
Das Konzert wurde groß und plakativ angekündigt, 276 Zuhörer sorgten für ein volles Haus. Der heimische Kirchenchor eröffnete um 21.00 Uhr den Abend. Der Schongauer Bergsteigerchor unter der Leitung von Marianne Hofmann und das Lechroaner Zither Trio mit Toni Draxl sorgte für den Hauptteil mit 7 Liedern und einigen Zugaben. Den Abschluss bildete der Chor aus San Lorenzo Dorsino. Der Höhepunkt war das gemeinsam vorgetragene Lied der Berge, das La Montanara, mit annähernd 80 Sängern. Das Konzert übertraf alle Erwartungen.
Chorleiterin Marianne Hofmann und Maestro Manuel Karli haben das musikalische Programm gemeinsam zusammengestellt. Der Schongauer Bergsteigerchor und deren Vorsitzender Kurt Müller hat den Chor aus dem Trentino für nächstes Jahr nach Schongau eingeladen.
Abschließend ist festzuhalten, es war ein toller Ausflug mit viel Musik und Gesang, einer beeindruckender Landschaft und bodenständigen Menschen. Vielleicht geht es im nächsten Jahr nach Österreich in die Süd – Steiermark oder in das benachbarte Slowenien. Anfragen liegen dem Schongauer Bergsteigerchor bereits vor.
Endgültiges Programm für unseren Chor – Ausflug vom 26. 09 – 28.09 in das Trentino und Gardasee
Leider müssen wir ein paar Änderungen vornehmen, nachdem im Gebiet Molvenosee und Andalo die wichtigsten Zufahrtstraßen gesperrt sind. Wir haben umdisponiert und werden am Freitag statt dem Molvenosee die Metropole Trient besuchen und im Dom/Kathedrale ein paar Lieder singen.
Die Anreise bleibt unverändert mit den Zugstiegstellen Bernbeuren, Hohenfurch, Schongau, Peiting und Hohenpeißenberg. Wir starten in Bernbeuren und um 7.30 Uhr in Hohenfurch. Um 7.45 Uhr in Schongau bei der Autowaschanlage vor der Lech Brücke und um 8.00 Uhr am Eisstadion in Peiting. Gegen 8.15 Uhr nehmen wir noch 5 Teilnehmer in Hohenpeißenberg/Gasthof Hetten mit und dann geht’s , abgesehen von einer Pause auf dem Parkplatz einer Autobahn – Raststätte, durch bis Trient.
Stadtführung und Besichtigung von Trient
Wir reisen am Freitag, 26.September an, vorerst bis nach Trient und nehmen dort um 14.00 Uhr an einer Stadtführung teil. Die Innenstadt von Trient ist kulturell absolut Sehens – und empfehlenswert. Die Führung kostet 2,50 EUR pro Person.
Im Dom von Trient werden wir eine Auszug aus einer Meese singen.
Wer für die Führung einen Ohrhörer benötigt, kann sich für 2.50 Uhr beim RL einen ausleihen. Es ist kein Muss, aber zu empfehlen.
Wir parken in der Nähe der Altstadt/Fußgängerzone und treffen dort auf unsere Reiseleiterin. Dier Stadtspaziergang dauert zwei Stunden. Anschließend fahren wir ca. 50 Minuten nach San Lorenzo Banale zu unserem Hotel und checken gegen 17.00 Uhr ein. Das Abendessen verlegen wir auf 19.00 Uhr.
Nach dem Essen erwarten wir im Hotel eine Delegation vom „Coro Cima d’Ambiez“ und lassen mit viel Gesang und Unterhaltung den Tag ausklingen.
Samstag geht’s zum Gardasee/ab 7.30 Uhr Frühstück und um 8.30 Uhr ist der Treffunkt und Abfahrt nach Riva del Garda.
Am Ablauf wird sich nicht viel ändern. Das Schiff fährt um 10.00 Uhr in Riva ab. Die Führung bzw. der Spaziergang in Limone findet wie geplant gegen 11.00 Uhr statt. Die Unkosten belaufen sich für den ganzen Tag auf 5 EUR pro Person.
Wir werden in Limone auf Ohrhörer verzichten. Die Reiseleiterin bringt einen Handlautsprecher mit.
Es bleibt alles wie geplant. Den Aufenthalt in Riva werden wir stark verkürzen. Somit bleibt uns mehr Zeit für die Bianco Wasserfälle und den Naturlehrpfad für Pflanzen und Botanik. Außerdem haben wir dann mehr Zeit zum Einsingen und zur Vorbereitung auf das Konzert im Teatro von San Lorenzo.
Von Stenico bis zum Hotel ist ein Katzensprung. Spätestens um 16.30 / 17.00 Uhr sind wir im Hotel.
Das Abendessen findet wie geplant um 18.30 Uhr statt. Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr.
Sonntag/ Gottesdienst und Verabschiedung/ ab 7.30 Uhr Frühstück und um 8.45 Uhr fahren wir zur Kirche in San Lorenzo Dorsino.
Am Sonntag bleibt alles wie geplant. Der Gottesdienst findet um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche von San Lorenzo statt.
Nachher sind wir zum Mittagessen eingeladen. Gegen 14.00 Uhr werden wir die Heimreise, nach einer kurzen Verabschiedung, antreten. Zwischendurch machen wir eine Kaffee – Pause. Gegen 19.00 Uhr werden wir in Schongau ankommen.
Km- 14.09.2025
Konzert am 27.09.2025
Georg Feneberg 95 Jahre
[09.09.25 gh] Die Liebe zu den Bergen und das Singen hat ihn jung gehalten. Auch mit 95 Jahren singt Georg Feneberg noch mit Leidenschaft im „Schongauer Bergsteigerchor“ als 1. Tenor mit und freut sich schon auf den bevorstehenden Ausflug ins Trentin und an den Gardasee.
Die Überraschung zu seinem Geburtstag war den Sangesfreunden mit „O´ Glöckle vom Hoamattal“ geglückt. Dieses aus Kärnten stammende Lieblingslied des Schorsch hat der Jubilar jahrelang als Solist mit Inbrunst begleitet.
Für Chorleiterin Marianne Hofmann war es deshalb Ehrensache, dieses Stück nach längerer Pause wieder einzuüben. Während oben im Dachgeschoss der Musikschule Josef Geisenberger und Herbert Hecktor die Feier vorbereiteten. Zur musikalischen Umrahmung war auch Toni Draxl mit seiner Zither gekommen. „Wir wünschen dir viel Segen auf all deinen Wegen“ ließen sie beim Eintreffen des Schorsch erklingen.
„Es ist sicher einzigartig im Landkreis und darüber hinaus, dass ein Sänger in deiner Altersklasse noch mit breiter Brust aktiv in einem Chor mitsingt“, hob Kurt Müller in seiner Laudatio hervor. Der 1. Tenor war schon immer das Prunkstück im Bergsteigerchor und der Schorsch ist nun schon seit über einem halben Jahrhundert eine der tragenden Säulen in diesem Stimmbereich. „Trotz deines fortgeschrittenen Alters sind die Grundlagen eines Chorsängers, eine gute Stimme, Noten und Textsicherheit, bei dir eine Selbstverständlichkeit.“
Für Kurt Müller und seine Kameraden ist Fenebergs geistige und körperliche Frische immer wieder erstaunlich. Seine Erika sorgt dafür, dass die Wehwehchen, die das Alter mit sich bringt, leicht zu ertragen sind. Die bewundernswerten Gene lassen die Hoffnung aufkommen, dass der Schorsch auch seinen „Hunderter“ als aktiver Sänger noch im Kreise seiner Kameraden feiern kann.
Nach der Übereichung eines stärkenden Geschenkkorbs durch Chorleiterin Marianne Hofmann blickte der Jubilar auf sein Erdendasein zurück, in dem er viel erlebt hat. Die Schulzeit war leider überschattet vom II. Weltkrieg. So mussten die 59 Buben seines Jahrgangs zum Unterricht in die Säle der Wirtschaften ausweichen, nachdem die Schule Lazarett wurde. Nach der Schule wäre er gerne Schreiner geworden. Das war leider nicht möglich, da die Meister im Krieg waren. Er selbst hatte auch schon den Stellungsbefehl, doch kam Gott sei Dank das Kriegsende.
22 Jahre arbeitete Georg Feneberg im Bergwerk und nach der Schließung weitere 22 Jahre beim Spanplattenwerk „Moralt“. Aus der Ehe mit seiner Frau Aloisia (verstorben 1998) gingen zwei Buben und eine Tochter hervor. Unvergessliche Stunden erlebte der Jubilar in den 70 Jahren, in denen er in die Berge gegangen und im Winter Ski gefahren ist. Ein Höhepunkt die Begegnung mit Papst Johannes Paul II. beim Rombesuch des Bergsteigerchors. Diesem Chor gehört er schon seit 1975 an. Damals war der unvergessene Franz Wilde Chorleiter.
Noch lange in Erinnerung bleiben wird Georg Feneberg sein Geburtstag, zu dem auch Peitings Zweiter Bürgermeister Gunnar Prielmeier und der stellvertretende AV-Chef Eberhard Boerboom zum Gratulieren kamen. Fehlen durfte nicht das „Belle Rose du Printemps“. Ganz im Sinne des „Fein sein, beinander bleibn“ saß man noch lange gemütlich zusammen, ehe es „Hoamzu“ ging.
Erfolgreich, Junggeblieben und voller Energie
[16.07.2025 km]
Marianne Hofmann, unsere Dirigentin und Chorleiterin feierte ihren runden Geburtstag. Der ganze Chor war zu ihrer Feier und zu einem kleinem Umtrunk und einer Brotzeit nach der Chorprobe eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung gratulierte der Vorstand und alle Mitglieder des Bergsteigerchor und überreichten ihr ein tolles Geschenk. Anschließend stimmte Heinz Messarosch ein paar Lieder an, u.a. die „Belle Rose du Printemps“ und das „La Montanara“. Das Lechroaner Zithertrio mit Toni Draxl gratulierte mit einem musikalischen Potpourri und roten Rosen. Es war ein schöner und vergnüglicher Abend. Vor allen zeigte es, dass die Marianne wertgeschätzt wird und über einen hohen Stellenwert verfügt. Wie alt oder jung sie wurde bleibt ihr Geheimnis!
Das Bergliederkonzert in der Peters – Kapelle bei Buching hat schon eine lange Tradition
[12.07.2025 km]
Vor der Sommerpause stand wieder einmal das Bergliederkonzert in St. – Peter Berghof in Bayerniederhofen am Freitag, 11.Juli um 19.30 Uhr auf dem Programm. Mit dabei wieder das Allgäuer Jodler – Duo der Gebrüder Böck aus Weissensee bei Füssen und Frau Keller, mit ihrer Harfe, von der Familienmusik aus Pfronten. Nach der Begrüßung vom 1.Vorstand der St. Peter Stiftung – Cornelius Mayr – übernahm die Chorleiterin des Schongauer Bergsteigerchor Marianne Hofmann die Moderation. Die jeweiligen Gruppen wechselten sich ab und nach 1 ½ Stunden folgten noch ein paar Zugaben. Mit dem „La Montanara“ und viel Applaus wurde das Konzert kurz nach 21.00 Uhr beendet. Danach waren wir eingeladen beim Alten Wirt in Buching zu einem kleinen Umtrunk und Brotzeit. Es war eine schöne Veranstaltung und für das nächste Jahr wurden wir schon wieder eingeladen. Natürlich kommen wir wieder ! Einziger Wermutstropfen war das Wetter. Ringsherum blitzte und donnerte es, zeitweise setzte auch starker Regen ein. Die Kapelle war zwar gut besucht, aber nicht wie gewohnt bis auf den letzten Platz vollbesetzt.
Herz Jesu – Messe mit dem Schongauer Bergsteigerchor
[06.07.2025 km]
Am Freitag, 27. Juni fand um 19.00 Uhr wieder die Herz Jesu Messe auf der herrlichen Flur des Peitinger Bühlach statt. Die musikalische Gestaltung oblag wieder beim Schongauer Bergsteigerchor und dem Lechroaner Zithertrio. Eröffnet wurde die Messe von den Peitinger Alphornbläsern und dem Peitinger Geistlichen Pfarrer Kröpfl. Etwas mehr als 350 Gläubige pilgerten trotz unbeständigen Wetter hoch zum Bühlach und genossen einen schönen Sommerabend mit angenehmen Temperaturen. Nach der Messe blieben noch viele Besucher vor Ort und nicht Wenige genehmigten sich eine kleine Brotzeit und ein Kaltgetränk. Frau Spindler hatte die Messe wieder bestens organisiert und bei den Spenden für „Familien helfen Familien“ zeigten sich viele von ihrer besten Seite.
Wenn der Meister ruft, folgend alle seiner Einladung
[06.07.2025 km]
Am 28.Mai feiert er seinen 75. Geburtstag. Knapp an die 100 Gäste waren eingeladen und Toni Draxl, der Chef des Lechroaner Zithertrios konnte viele Personen im Saal des Gasthaus Sonne in Epfach begrüßen. Der Großteil waren Musiker und Sänger und sonstige Wegbegleiter vom Toni. Der Schongauer Bergsteigerchor war mit gut 20 Sängern vertreten. Mit dabei waren auch der Dreigesang und ehemaligen Gefährten diverser Musikkapellen und Gesangsgruppen. Eine Einlage folgte der anderen, es war ein unterhaltsamer Abend, geprägt von Volksmusik und musikalischen Schmankerl.
Toni, alles Gute zu deinem 75. Geburtstag, der Bergsteigerchor freut sich noch auf viele gemeinsame Auftritten.
Die Jubiläumsveranstaltung / 75. Jahre DAV – Sektion Schongau im Trachtenheim war gut besucht
[25.05.2025 km]
Über den ganzen Tag hinweg fanden für Jung und Alt am Samstag, 17. Mai mehrere Spiele und Attraktionen statt. Auf dem Freigelände war eine Hüpfburg und ein Flohmarkt aufgebaut. Dort tummelten sich vorwiegend Jugendlichen und Kinder. Aber auch der Kletterwand war einiges los. Neben zu wurde gegrillt und für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem sorgten die Alphornbläser der Pfaffenwinkel Musikschule für beste Stimmung und Alpenländisches Flair.
Am Späten Nachmittag eröffnete Heike Rüther, der Vorstand der DAV – Sektion , den Festabend. Als Redner und Repräsentanten der Stadt und seiner Vereine folgte Falk Sluyterman, der 1.Bürgermeister von Schongau, die Vertreter der Alpenverein Sektionen Peiting und Lechbruck, sowie der Vorstand und die Chorleiterin des Schongauer Bergsteigerchor Kurt Müller und Marianne Hofmann. Der Chor umrahmte mit seinen Bergliedern den Festabend. Trotz kleiner Besetzung wussten die Sänger zu überzeugen, vor allen die in der. italienischen Sprache vorgetragenen Lieder aus dem Grödner Tal, dem Trentino, Piemont und dem Aosta -Tal fanden bei den zahlreichen Besuchen einen großen Anklang. Im Anschluss sorgte der Kabarettist Eberhard Köpf für beste Unterhaltung. Es war eine gelungene Veranstaltung und der Alpenverein Schongau und der Schongauer Bergsteigerchor zeigte sich von seiner besten Seite. Heike Rüther und ihre Helfer hatten das Fest hervorragend organisiert und durchgeführt.
Mit dem Schongauer Bergsteigerchor zum Gardasee und in das italienische Trentino. Einladung vom Trentiner Bergsteigerchor „Cima d‘ Amiez“aus San Lorenzo. Vom 26. – 28. September 2025
[14.05.2025 km]
Anreise / Am Freitag, 26.September um 7.30 Uhr erfolgt der Start in Schongau in das ital. Trentino und zum Gardasee. Wir fahren über Bozen und Trient nach San Lorenzo. Der Ort liegt ca., 25 km nach Trient und 30 km vor dem Gardasee in das mondäne Riva del Garda.
Wir werden gegen 14.30 Uhr im Hotel Einchecken und anschließend zum Molvenosee fahren. Es ist einer der schönsten Seen in Italien vor den Hintergrund der Brenta – Dolomiten und dem Adamello Naturpark mit seiner Braunbären – Population. Weiter geht’s nach Andalo und seinem berühmten Sportpark. Nach dem Abendessen im Hotel gibt es noch die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen, den Ort zu besichtigen oder in einer netten Runde im Hotel oder der Hotelbar ein wenig zu singen und zu plaudern.
Am Samstag, 27.September geht’s früh los. Nach dem Frühstück fahren wir zum Gardasee und machen am Tenno See einen Stopp zum Fotografieren. Der farblich ungewöhnlichen, schwefelhaltigen See ist einzigartig. Von Riva starten wir mit dem Schiff nach Limone del Garda, einen zauberhaften Ort an der Westküste. Nach einer Führung und der Gelegenheit zum Shoppen geht es wieder zurück nach Riva del Garda und zu den Wasserfällen und dem Schloss bei Stenico in der Nähe von San Lorenzo.
Um 20.00 Uhr veranstaltet der Chor aus San Lorenzo ein Konzert mit uns gemeinsam als ihre Gäste.
Am Sonntag, 28.September gestalten wir in der Pfarrkirche von San Lorenzo Banale den Sonntag – Gottesdienst und danach geht es zum Mittagessen in eine Pizzeria. Im Anschluss verabschieden wir uns aus dem Trentino und es geht zurück in Richtung Heimat. Gegen 19.00 Uhr werden wir in Schongau eintreffen.
Bis dato liegen über 60 Anmeldungen vor und der Bus ist restlos ausgebucht.
Es hat sich weder einiges getan!
[03.05.25 km]
Ende Januar fand unsere Jahreshauptversammlung für unsere Mitglieder, ehemaligen Sänger und Fördermitglieder im Proberaum der Pfaffenwinkel Musikschule in Schongau statt. Es bleib alles beim Alten, nur Georg Feneberg, unser Senior mit 94 Jahren wurde vom Bürgermeister der Stadt Schongau Falk Sluyterman für 50 Jahre als aktiver Sänger geehrt. Alters – und gesundheitsbedingt vom Chor verabschiedete sich Alex Schwarz, Hans Stork, Thomas Preißler, Bernd Hänsler und Josef Schindler, der überraschend verstorben ist. Vorläufig und krankheitsbedingt fehlen für längere Zeit Norbert Herz und Erwin Eberle. Somit hat sich der Stand der aktiven Sänger von 28 auf 23 verändert. Neu hinzugekommen sind innerhalb der letzten zwei Jahre Josef Schmölz, Joachim Schwarz, Thomas Orbach , Herbert Hecktor und Max Stich.
Unser erster Auftritt war mehr oder weniger eine Pflichtaufgabe. Mitte Februar ist unser 1.Tenor und Solist Josef Schindler verstorben. Er ist für uns ein Riesenverlust und nur schwer ersetzbar. Wie beliebt er war zeigen die vielen Besucher bei seiner Beisetzung. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Chor und das Lechroaner Zither Trio mit Auszügen aus der Waldlermesse.
Am Samstag, 29.März beteiligten wir uns am Konzert des Singkreis Zugspitze und dem Bayerischen Sängerbind im Haus der Vereine in Hohenpeißenberg. Mit annähernd 400 Zuhörern war der Saal proppenvoll. Mitgewirkt haben außer uns, der Volkschor aus Peißenberg, der Stadtchor aus Weilheim, der Männerchor aus Böbing und aus Obersöchering und der Gospelchor Joyfor People aus Hohenpeißenberg. Es war ein gelungener Auftritt, der wieder einmal zeigte, über wieviel Potenzial der Chor verfügt.
Am Sonntag, 27.April gestalteten wir wieder die Fischermesse des Kreisfischereiverein Schongau mit den Lechroaner Zithertrio in der Lorenzkapelle in Epfach. Die Messe singt der Schongauer Bergsteigerchor seit den 70 – er Jahren. Auf besonderen Wunsch des KFV Schongau wurde wieder einmal traditionsgemäß die Waldlermesse vorgetragen. Es herrschte Kaiserwetter und besonders beeindruckend das „Ringsherum“ mit den herrlichen Lech Auen, den saftigen grünen Wiesen und dem Löwenzahn.
Der 1.Mai ist ebenfalls ein Pflichttermin. Unser langjähriger Chorleiter und Dirigent feiert seinen Geburtstag. Diese Mal war es sein 85 – er und für uns die Gelegenheit ihm mit einen Ständchen zu gratulieren. Fast 10 Jahre hat er den Chor erfolgreich geleitet, insgesamt war er über40 Jahre aktiv im Bergsteigerchor. Anschließend wurde noch ein wenig geplaudert und nach einen Umtrunk ging es in die Musikschule zur offiziellen Chorprobe.
Die Jahreshauptversammlung verlief sehr harmonisch
[01.02.2025 km]
Am Donnerstag. 30. Januar, um 19.30 Uhr im Proberaum / 3.Stock der Pfaffenwinkel Musikschule in Schongau fand wieder die jährliche Mitgliederversammlung des Schongauer Bergsteigerchor statt.
Außer einer Ehrung für Georg Feneberg, der 50 Jahre als aktiver Sänger im Chor mit dabei, gab es nichts Außergewöhnliches. Die Ehrung nahm der Bürgermeister von Schongau Falk Sluyterman vor.
Chorleiterin Marianne Hofmann berichtete über die Auftritte und den Probebesuch des Vorjahres. Außerdem verwies sie auf ein paar Neuigkeiten beim Liedgut und die personelle Besetzung. Momentan hat der Chor 27 aktive Sänger, nachdem zwei berufsbedingt ihren Wohnort gewechselt haben und zum 31.12.2024 ausgeschieden sind. Allerdings fallen die nächsten 3 – 6 Monate mehrere Sänger gesundheitsbedingt aus.
Vorstand Kurt Müller gab die bereits vereinbarten Auftrittstermine und den geplanten Ausflug in das Trentino und Gardasee bekannt. Außer dem Trentino liegen weitere Einladungen aus Kirchberg/Kitzbühel und aus Obergurgl vor. Es folgten die einzelnen Berichte der Ressortleiter, der Kassenprüfer und die Entlastung statt. Der Chor hat mittlerweile 67 Mitglieder, aktive Sänger, Fördermitglieder und ehemalige Sänger. Bei der Versammlung waren knapp 40 Mitglieder anwesend.




